Der neue Rassismus in der Schweiz

Langsam aber stetig ist es grösser geworden, dieses Geschwür mit dem Namen "Rassismus gegen die eigenen Bürgerinnen und Bürger".

 Es hat sich immer mehr in die Traditionen und Werthaltungen der Schweizerinnen und Schweizer eingefressen. Immer mehr Menschen werden von den Linken angesteckt. Ausländische Bewohner in unserem Land nehmen sich die Freiheit uns zu sagen, was wir zu tun und zu denken haben. Am stärksten spürt man das seit der Annahme der Minarettinitiative.

 Der Wille einer Mehrheit unseres Volkes wird selbst von höchsten politischen Vertreterinnen und Vertretern nicht mehr akzeptiert. Ist das Demokratie? Nein; es ist eine grosse Gefahr für unser Land. Schweizerinnen und Schweizer verunglimpfen öffentlich ihre eigenen Landsleute wegen ihrer Meinung und wegen ihrem Recht, die persönliche Meinung kund zu tun, und den Willen der Mehrheit des Volkes durchzusetzen.

 Die Schweiz wird aber andererseits von vielen Ländern als Vorzeigemodell für die direkt gelebte Demokratie gerühmt - und auch bewundert. Was passiert da mit uns? Ver­schiedene selbsternannte Königinnen und Könige haben das Gefühl, sie müssten sich ir­gendwo entschuldigen, nur weil wir von unserem demokratischen Recht Gebrauch machen. Das kann doch nicht sein!

 Sofort wird von Menschenrechten geredet, und von Drohungen, dass man sich beim europäischen Gerichtshof beklagt. Aber, welche Erkenntnisse erhalten wir dann, wenn wir uns in Bezug auf die Menschenrechte in der Welt ein wenig umsehen? Wo darf man die Glaubens- und Meinungsfreiheit so frei leben wie bei uns in der Schweiz?

 Der neue Ras­sismus wird von eigenen Landsleuten und vom grössten Teil der Medien intensiv gegen uns Schweizer geführt. Straffrei! Und Menschen aus uns fremden Kulturen erhalten Plattformen in den Medien, wie sie noch nie da waren.

 Niemand muss uns sagen was richtig oder falsch ist. Das können wir sehr gut selber entscheiden. Und wenn ich von Herzen sage, dass ich stolz bin, Schweizer zu sein, werde ich schief angeschaut. Dann sage ich von nun an: Ich bin Eidgenosse; Schweizer nennt sich heute jeder. In diesem Sinn: Wehret den Anfängen, und haltet Sorge zu unserem Land und seiner Kultur; und stellt euch gegen "Nestbeschmutzer".

 Paul Bollhalder, Bad Ragaz

        Kontakt

        Disclaimer